Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Wartung, Überwachung, Steuerung sowie Optimierung gebäudetechnischer Infrastrukturen wie z. B. Heizungs-, Lüftungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in  Wohn- und Bürogebäuden, Krankenhäusern oder Industriehallen • Wartung, Überwachung, Steuerung und Optimierung der Technik auf Straßen und Bahnschienen • Installation von Smart-Home-Systemen (Vernetzung von Systemen der Haus-, Sicherheits- und Kommunikationstechnik zu einer integrierten Haussteuerung) • Störungen und Defekte lokalisieren und beheben • Beratung der Auftraggeber, Kostenkalkulation, Auftragsvergabe • Abnahme von Leistungen Dritter • Übergabe der Anlagen an die Nutzer sowie Einweisung in die Bedienung

Arbeitsplätze werden von Unternehmen der Immobilienwirtschaft angeboten, etwa im Facility Management, oder von Hausmeisterdiensten, technischen Gebäudeausrüstern, Fachplanungsbüros (Bereich Gebäudetechnik) oder von Herstellern von Windenergieanlagen.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Informatik, Werken, Technik • Technisches Verständnis • IT-Kenntnisse • Geschicklichkeit und gute Auge-Hand-Koordination • Geduld • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

0%    ohne Abschluss
12%    mit Hauptschulabschluss
56%    mittlerer Bildungsabschluss
32%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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