Bodenleger/in

Ausstatten von Wohn- und Büroräumen, Schulen, Empfangs-, Sitzungs- und Festsälen und anderen Innenräumen mit Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Belägen aus anderem Material wie Laminat oder Fertigparkett • Instandsetzen älterer oder beschädigter Bodenbeläge • Berechnen der Flächen und des Materialbedarfs mit Linealen, Stahlwinkeln und Ultraschallentfernungsmessern • Transportieren der Platten oder Rollen zum Einsatzort • Prüfen des Untergrunds vor dem Auslegen • Glätten bzw. Ausgleichen des Untergrunds und Herstellen von Unterbodenkonstruktionen • Zuschneiden der Beläge mit Spezialmessern oder Scheren,  anschließendes Verkleben auf dem vorbereiteten Untergrund • Anbringen von Sockel- und Wandabschlüssen • Reinigen und Versiegeln der Böden • Säubern der Werkzeuge und Arbeitsgeräte

Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Betriebe, die Fußböden bzw. Parkett verlegen bzw. verkaufen,  Raumausstatter oder Warenhäuser mit entsprechenden Abteilungen, Trockenbauunternehmen oder  Messebaubetriebe.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Technik • Technische Begabung • Handwerkliches Geschick • Räumliches Vorstellungsvermögen • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt • Beobachtungsgenauigkeit • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

6%    ohne Abschluss
65%    mit Hauptschulabschluss
27%    mittlerer Bildungsabschluss
2%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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