Im Studium Computer Games Technology (anwendungsorientiert) beschäftigst du dich mit der technischen Entwicklung von Computer- und Videospielen. Du lernst Programmierung, Game Design, 3D-Grafik, Softwareentwicklung und interaktive Systeme kennen und setzt dieses Wissen praxisnah in Projekten um – von der Planung über die Entwicklung bis zum Testen, damit digitale Spiele und interaktive Anwendungen technisch und gestalterisch umgesetzt werden können.
Was sind deine Aufgaben?
Entwicklung anwendungsgerechter Bedienoberflächen
Programmieren von Computerspielen
Erschaffung realitätsnaher, virtueller Welten
Entwicklung von Software für neue Virtual-Reality-Techniken und aktuelle Devices
Computergrafik, Mensch-Maschinen-Interaktion und Künstliche Intelligenz
Test und Anpassung von bestehenden Anwendungen
Arbeiten im Medienlabor, Video- und Audiostudios mit Lichttechnik, Kameras, Greenbox und Mischpulten
Special Effects und Shader-Programmierung, Interaktive Geometrische Modellierung, Gamedesign oder UNIX & Shell-Programmierung
Softwareentwurf auf Lücken, Fehler, Ungenauigkeiten und unzulängliche Benutzerfreundlichkeit prüfen
Wo wird ausgebildet?
Das Studium Computer Games Technology (anwendungsorientiert)
Was musst du mitbringen?
Gute Noten in Mathematik
Gute Noten in Informatik
Gute Noten in Englisch
Interesse an Hard- und Software
Technisches Verständnis
Räumliches Vorstellungsvermögen
Geduld
Durchhaltevermögen
Kreativität
Wie erfolgt die Ausbildung?
Das Studium Computer Games Technology (anwendungsorientiert) ist ein praxisnahes Hochschulstudium, das Informatik, Mediengestaltung und Spieleentwicklung miteinander verbindet. Es beschäftigt sich mit der technischen Entwicklung moderner Computer- und Videospiele.
Im Studium lernen Studierende, wie digitale Spiele programmiert, gestaltet und technisch umgesetzt werden. Dazu gehören die Entwicklung von Spielmechaniken, die Programmierung von Game Engines, die Arbeit mit Grafik- und Animationstechniken sowie die Umsetzung von Sound- und Netzwerksystemen. Auch Themen wie Virtual Reality, Künstliche Intelligenz und interaktive Medien spielen häufig eine wichtige Rolle.
Typische Inhalte sind Programmierung, Softwareentwicklung, Computergrafik, Game Design, Mathematik, Physik, 3D-Modellierung sowie Projektmanagement. Praxisprojekte und Teamarbeiten sind ein zentraler Bestandteil des Studiums, bei denen eigene Spiele oder interaktive Anwendungen entwickelt werden. Häufig arbeiten Studierende dabei interdisziplinär mit Designer*innen und Künstler*innen zusammen.
Durch die Verbindung von Theorie und Praxis entwickeln Studierende die Kompetenz, digitale Spiele technisch zu planen, zu entwickeln und kreative Ideen professionell umzusetzen.