Im Studium Ernährungswissenschaften beschäftigst du dich mit der Wirkung von Ernährung auf den menschlichen Körper und die Gesundheit. Du lernst Themen wie Lebensmittelkunde, Biochemie, Gesundheitsförderung, Stoffwechsel und Ernährungsberatung kennen und analysierst Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit – von der wissenschaftlichen Untersuchung über die Auswertung bis zur Entwicklung von Ernährungskonzepten, damit gesundheitsfördernde und ausgewogene Ernährungsstrategien entwickelt werden können.
Was sind deine Aufgaben?
Grundlagen der Ernährungswissenschaften
Biochemie und Physiologie der Ernährung
Nährstoffe und ihre Funktionen im Körper
Lebensmittelchemie und -technologie
Ernährungsphysiologie und -pathologie
Ernährungsberatung und -therapie
Ernährungs- und Verbraucherpsychologie
Epidemiologie und Public Health in der Ernährung
Lebensmittelhygiene und -sicherheit
Ernährung und Sport
Ernährung bei spezifischen Zielgruppen (z.B. Kinder, ältere Menschen)
Ernährungspolitik und -ökonomie
Wo wird ausgebildet?
Das Studium Ernährungswissenschaften ist ein naturwissenschaftlich orientiertes Hochschulstudium, das an Hochschulen und Universitäten angeboten wird.
Was musst du mitbringen?
Gute Noten in Biologie
Gute Noten in Chemie
Gute Noten in Englisch
Teamfähigkeit
Analytisches Denken
Kommunikationsfähigkeit
Fachhochschulreife
Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife
Interesse an Sport, Ernährung und Gesundheit
Wie erfolgt die Ausbildung?
Das Studium Ernährungswissenschaften beschäftigt sich mit Ernährung, Lebensmitteln und deren Einfluss auf Gesundheit, Stoffwechsel und Lebensqualität.
Im Studium lernen Studierende, wie Nährstoffe im Körper wirken, welche Bedeutung Ernährung für Gesundheit und Krankheiten hat und wie Lebensmittel analysiert und bewertet werden. Dabei spielen biologische, chemische und medizinische Zusammenhänge eine wichtige Rolle. Auch Themen wie nachhaltige Ernährung, Lebensmittelproduktion oder Ernährungsberatung können Bestandteil des Studiums sein.
Typische Inhalte sind Biologie, Chemie, Biochemie, Humanernährung, Lebensmittelkunde, Stoffwechselprozesse, Ernährungsmedizin, Mikrobiologie sowie Statistik und Gesundheitswissenschaften. Laborpraktika, wissenschaftliche Projekte und Praxisphasen ergänzen das Studium häufig. Je nach Hochschule sind Spezialisierungen beispielsweise in Sporternährung, Lebensmittelwissenschaft oder klinischer Ernährung möglich.
Durch die Verbindung von Theorie und Praxis entwickeln Studierende die Kompetenz, Ernährungsprozesse wissenschaftlich zu analysieren und fundierte Lösungen für Gesundheit, Ernährung und Lebensmittelwirtschaft zu entwickeln.