Fachkraft für Wasserversorgungstechnik

Steuern und Überwachen von automatisierten Maschinen und Anlagen der Wasserförderung, -aufbereitung oder -weiterleitung in Wasserwerken • Reparieren und Verlegen von Rohrleitungen •  Aufbereitung von Rohwasser aus Brunnen, Flüssen oder Seen zu Trinkwasser mithilfe verschiedener Anlagen • Reinigung des Wassers von unerwünschten Begleitstoffen in Filteranlagen oder Reaktionsbecken • Entkeimung mit Ozon oder Chlor • Entnahme von Proben zur Prüfung der  Wasserqualität und Dokumentieren der  Ergebnisse • Speichern des Trinkwassers in Hochbehältern und Einspeisung ins Leitungsnetz • Beheben von Störungen • Installieren und Reparieren der elektrischen Einrichtungen der Anlage

Arbeitsplätze finden sich bei kommunalen Versorgungsbetrieben, industriellen Wasserwerken, Wasseraufbereitungsunternehmen, Pumpstationen sowie in Tiefbauunternehmen, Analyselabors für Wasserqualität und in (Pump-)Wasserkraftwerken.

Bewerberprofil

Gute Noten in Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Werken/Technik • Technisches Verständnis  • Handwerkliches Geschick • Reaktionsgeschwindigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung im öffentlichen Dienst und in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

5%    ohne Abschluss
5%    mit Hauptschulabschluss
77%    mittlerer Bildungsabschluss
13%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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