Im Studium Geschichtswissenschaft beschäftigst du dich mit historischen Ereignissen, Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen verschiedener Epochen. Du lernst historische Quellen zu analysieren, Forschungsergebnisse auszuwerten und politische, kulturelle sowie soziale Zusammenhänge zu verstehen – von der Quellenarbeit über die wissenschaftliche Analyse bis zur historischen Interpretation, damit vergangene Entwicklungen fundiert eingeordnet und vermittelt werden können.
Was sind deine Aufgaben?
Alte Geschichte
Mittelalterliche Geschichte
Neuere und Neueste Geschichte
Zeitgeschichte
Regionalgeschichte
Historische Methoden und Quellenkritik
Historische Forschung und Interpretation
Historische Ereignisse und Epochen
Historische Theorien und Debatten
Geschichtsdidaktik
Wo wird ausgebildet?
Das Studium Geschichtswissenschaft ist ein geisteswissenschaftliches Hochschulstudium, das an Universitäten angeboten wird.
Was musst du mitbringen?
Analytisches Denken
Kommunikationsfähigkeit
Fachhochschulreife
Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife
Sprachliches Verständnis und Ausdrucksvermögen
Wie erfolgt die Ausbildung?
Das Studium Geschichtswissenschaft beschäftigt sich mit der Erforschung und Analyse vergangener Ereignisse, Gesellschaften und Kulturen sowie deren Bedeutung für die Gegenwart.
Im Studium lernen Studierende, historische Quellen auszuwerten, Ereignisse kritisch zu hinterfragen und Entwicklungen in ihrem zeitlichen und gesellschaftlichen Kontext zu verstehen. Dabei beschäftigen sie sich mit unterschiedlichen Epochen – von der Antike über das Mittelalter bis zur Neuzeit und Zeitgeschichte. Auch politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte der Geschichte werden untersucht.
Typische Inhalte sind Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Neuere und Neueste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Kulturgeschichte, Geschichtstheorie sowie Methoden der Quellenanalyse und des wissenschaftlichen Arbeitens. Exkursionen, Archivarbeit, Forschungsprojekte und Praktika ergänzen das Studium häufig.
Durch die Verbindung von Theorie und Forschung entwickeln Studierende die Kompetenz, historische Zusammenhänge kritisch zu analysieren, Quellen wissenschaftlich auszuwerten und gesellschaftliche Entwicklungen aus historischer Perspektive zu beurteilen.