Holz- und Bautenschützer/in
Holzschutz

Untersuchen, Beheben und Verhindern von Schäden an Gebäudeteilen aus Holz • Prüfen von Art, Umfang und Ursache der Schäden • Identifizieren der tierischen oder pflanzlichen Schädlinge • Beseitigen der Schadensursachen: Bekämpfen von holzzerstörenden Insekten sowie Behandeln von holzzerstörendem Pilzbefall (z. B. mittels thermischer oder chemischer Verfahren) • Trocknen durchfeuchteter Bauwerke (z. B. durch Belüftung oder Heißluftbehandlung) • Instandsetzen feuchte- und salzgeschädigter Mauerwerke •  Informieren der Auftraggeber über umweltschonende Bekämpfungsverfahren • Entscheiden über die passenden Maßnahmen in Absprache mit dem Auftraggeber • Durchführen von Präventivmaßnahmen, um künftigen Schäden entgegenzuwirken • Einrichten und Sichern des Arbeitsplatzes • Dokumentieren der ausgeführten Arbeiten sowie der eingesetzten Materialien und Verfahren

Arbeitsplätze bieten Betriebe im Ausbaugewerbe, Hochbauunternehmen sowie Unternehmen im Bereich Desinfektion und Schädlingsbekämpfung.

Bewerberprofil

Gute Noten in Werken/Technik, Biologie, Chemie • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Körperbeherrschung • Beobachtungsgenauigkeit • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten • Flexibilität

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

7%    ohne Abschluss
38%    mit Hauptschulabschluss
38%    mittlerer Bildungsabschluss
17%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).