Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) Fachrichtung Außenhandel

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Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) Fachrichtung Außenhandel
3 Jahre
Duale Ausbildung
Verkehr, Logistik
Wirtschaft, Verwaltung
Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement der Fachrichtung Außenhandel steuern internationale Handelsgeschäfte, kaufen und verkaufen Waren im Ausland, führen Verhandlungen, organisieren Transport und Zollabwicklung und beachten rechtliche sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen – von der Angebotsanfrage über die Vertragsabwicklung bis zur Lieferung, damit internationale Warenströme effizient, rechtssicher und wirtschaftlich abgewickelt werden.

Was sind deine Aufgaben?

  • Abwickeln von Import- und Exportgeschäften
  • Planen und Überwachen von Einkaufs-, Logistik- sowie Verkaufsprozessen im In- und Ausland
  • Steuern des Daten- und Warenflusses von der Bestellung bis zur Anlieferung durch Nutzen verschiedener Beschaffungs- und Vertriebswege, insbesondere von Onlinekanälen
  • Abwickeln elektronischer Geschäftsprozesse (E-Business)
  • Beobachten und Analysieren in- und ausländischer Märkte
  • Ermitteln von Bezugsquellen oder Absatzmöglichkeiten auf in- und ausländischen Märkten
  • Vergleichen von Preisen
  • Erstellen von Angeboten
  • Bei Vertragsabschluss: Bestellen von Waren, Aushandeln von Lieferterminen sowie -bedingungen, Abschließen von Transportverträgen, Erledigen von Zollformalitäten und Überwachen des Versandwegs
  • Bearbeiten des Zahlungsverkehrs
  • Beraten der Kunden über das Waren- und Dienstleistungssortiment
  • Übernehmen von Aufgaben im Controlling
  • Durchführen zielgruppengerechter Marketingmaßnahmen

Wo wird ausgebildet?

Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement der Fachrichtung Außenhandel arbeiten bei Unternehmen fast aller Wirtschaftsbereiche.

Was musst du mitbringen?

    Wie erfolgt die Ausbildung?

    • Duale Ausbildung
    Die Ausbildung zur/zum Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement der Fachrichtung Außenhandel erfolgt dual, also im Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule. Im Betrieb lernen angehende Kaufleute, wie internationale Handelsgeschäfte angebahnt, abgewickelt und betreut werden. Sie kaufen Waren im Ausland ein, verkaufen Produkte an internationale Kund*innen, führen Verhandlungen in Fremdsprachen, erstellen Angebote und Verträge und organisieren Transport- sowie Logistikprozesse. Auch Zoll-, Export- und Zahlungsbedingungen spielen eine zentrale Rolle. In der Berufsschule werden die theoretischen Grundlagen vermittelt, darunter Außenhandelswirtschaft, internationales Wirtschaftsrecht, Zoll- und Exportbestimmungen, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen sowie Kommunikation und Fremdsprachen. Durch die Verbindung von Praxis und Theorie entwickeln sie Schritt für Schritt die Kompetenz, internationale Handelsprozesse sicher, wirtschaftlich und kundenorientiert zu steuern.
    Bildnachweise: © BGStock72 – AdobeStock.com

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