Lacklaborant/in

Entwickeln (Formulieren), Herstellen, Auftragen und Prüfen von Beschichtungsstoffen und -systemen wie Lacke und Farben für Oberflächen aller Art • Untersuchen der Stoffe auf ihre Eigenschaften •  Auftragen der Beschichtungsstoffe • Durchführen von Trocknungs- und Härtungsverfahren • Prüfen der Haltbarkeit von Beschichtungen, ggf. Optimierung des Materials • Mitwirkung an der Entwicklung neuer Beschichtungsstoffe: Versuche planen und durchführen, Ergebnisse dokumentieren und analysieren • Qualitätssicherung anhand unterschiedlicher Messverfahren • Dokumentation und Auswertung der Messdaten • Apparaturen und Anlagen überwachen, warten und instand halten • Kundenberatung 

Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z. B. Betriebe der Branchen Möbel-, Fahrzeug- oder Maschinenbau in ihren Labors sowie Industrieunternehmen, die Lack herstellen bzw. verarbeiten.

Bewerberprofil

Gute Noten in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik • Technisches Verständnis  • Konzentrationsfähigkeit •  Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt und Genauigkeit • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

3%    ohne Abschluss
0%    mit Hauptschulabschluss
32%    mittlerer Bildungsabschluss
65%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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