Sport- und Gesundheitstrainer*innen bzw. Sport- und Fitnessbetriebswirt*innen planen und betreuen Trainings- und Gesundheitsangebote, erstellen individuelle Trainingspläne, beraten Kund*innen, leiten Kurse, organisieren Abläufe im Studio und übernehmen betriebswirtschaftliche Aufgaben – von der Trainingsplanung über die Durchführung bis zur Organisation des Betriebs, damit Gesundheits- und Fitnessangebote fachgerecht, sicher und wirtschaftlich umgesetzt werden.
Was sind deine Aufgaben?
Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Sport und betriebswirtschaftlichen Aufgaben
Informieren, Beraten und Betreuen von Kunden, Mitgliedern und Interessenten (z. B. über Sportangebote, Fitnessgeräte und Einrichtungen sowie zu gesundheitlichen Aspekten von Bewegung, Sport und Ernährung)
Erstellen individueller Trainingspläne
Leiten von Gruppenkursen
Ausführen von Arbeiten im Bereich des Sales- und Servicemanagements
Klären rechtlicher Fragen und beschäftigen
Übernehmen von betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten
Wo wird ausgebildet?
Sport- und Gesundheitstrainer*innen/ Sport- und Fitnessbetriebswirt*innen arbeiten u. a. in Sport- und Fitnessstudios, bei Sportverbänden und -vereinen, bei Betreibern von Sportanlagen, in Wellness- und Gesundheitszentren, bei Sportveranstaltern, in Sportschulen, Sport- und Bäderämtern sowie Tourismuszentralen und Ferienzentren.
Was musst du mitbringen?
Selbstständiges Arbeiten
Kundenorientierung
Serviceorientierung
Kommunikationsfähigkeit
Organisationstalent
Körperbeherrschung
Pädagogisches Geschick
Wirtschaftliches Verständnis
Kontaktbereitschaft
Interesse an Sport, Ernährung und Gesundheit
Mindestalter 18 Jahre
Wie erfolgt die Ausbildung?
Duale Ausbildung
Die Ausbildung zur/zum Sport- und Gesundheitstrainer*in bzw. Sport- und Fitnessbetriebswirt*in ist in der Regel schulisch oder als duale Ausbildung organisiert – häufig in Kombination mit Praxisphasen in Fitnessstudios, Gesundheitszentren oder Sporteinrichtungen. In der Praxis lernen angehende Fachkräfte, Trainings- und Gesundheitsprogramme zu planen und durchzuführen, Kund*innen individuell zu betreuen, Trainingspläne zu erstellen sowie Kurse anzuleiten. Gleichzeitig übernehmen sie betriebswirtschaftliche Aufgaben wie Organisation von Abläufen, Kundenmanagement, Marketing und Mitarbeit in der Studioverwaltung.
Der theoretische Unterricht vermittelt Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre, Anatomie und Physiologie, Gesundheitsförderung und Prävention, Ernährungsgrundlagen, Betriebswirtschaft, Marketing, Recht sowie Kommunikation. Durch die Verbindung von Praxis und Theorie entwickeln sie Schritt für Schritt die Kompetenz, Trainingsangebote fachlich fundiert umzusetzen und Sport- und Fitnessbetriebe professionell zu organisieren.
Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf
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