Verfahrensmechaniker/in
Fachrichtung Beschichtungstechnik

Steuern und Überwachen automatisierter Maschinen und Anlagen für das Beschichten von Oberflächen  • Planen der Arbeitsabläufe im Hinblick auf vor- und nachgelagerte Fertigungsprozesse • Vorbehandeln der Werkstücke bzw. der unterschiedlichen Beschichtungsuntergründe (Metall, Holz, Kunststoff) durch Reinigen, Entrosten, Strahlen, Grundieren, Spachteln, Schleifen • Ggf. Entfernen bereits vorhandener Überzüge und Lackreste • Auftragen von Farben, Lacken, Kunststoffen, Korrosionsschutzmitteln und anderen Beschichtungsstoffen als Schutz vor Schäden durch Feuchtigkeit, Stöße oder Sonneneinwirkung • Anwenden verschiedener manueller oder maschineller Applikationsverfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik • Nachbehandeln,  z. B. Polieren, Wachsen und Konservieren • Durchführen von Qualitätskontrollen

Arbeitsplätze finden sich in Industriebetrieben des Maschinen-, Anlagen- und des Fahrzeugbaus, in der Möbelherstellung, in der Elektroindustrie, in der Kunststoff verarbeitenden Industrie oder in Industriebetrieben der Oberflächenveredlung.

Bewerberprofil

Gute Noten in Chemie/Physik, Werken/Technik, Mathematik • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Sorgfalt • Teamfähigkeit • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

3%    ohne Abschluss
27%    mit Hauptschulabschluss
55%    mittlerer Bildungsabschluss
15%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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