Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Fachrichtung Halbzeuge

Produzieren von Kunststoffteilen (z. B. Folien, Rohre, Platten, Rund- und Flachstäbe) für die Weiterverarbeitung • Planen der Arbeitsabläufe anhand technischer Vorgaben oder spezieller Kundenvorgaben • Einrichten bzw. Umrüsten der Maschinen und Anlagen, ggf. Austausch formgebender Werkzeuge • Auswählen der jeweils benötigten polymeren Werkstoffe sowie Zuschlag- und Hilfsstoffe • Berechnen der Mischungsverhältnisse der erforderlichen Komponenten • Erstellen der Mischungen auf Grundlage der Rezeptur • Durchführen spezieller Verarbeitungsverfahren, z. B. Kalandrieren, Extrudieren, Schäumen und Beschichten • Be- und Nachbearbeiten: Auswählen spanloser und spanender Verfahren, Auswählen adäquater Nachbehandlungsverfahren, z. B. Tempern • Verpacken, Transportieren und Lagern von Komponenten, Halbzeugen und Endprodukten

Beschäftigungsmöglichkeiten bieten u. a. Industriebetriebe, die Kunststoff und Kautschuk verarbeiten. .

Bewerberprofil

Gute Noten in Physik, Chemie, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Räumliches Vorstellungsvermögen • Sorgfalt • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

2%    ohne Abschluss
26%    mit Hauptschulabschluss
55%    mittlerer Bildungsabschluss
17%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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