Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie
Fachrichtung vorgefertigte Betonerzeugnisse

Verarbeitung mineralischer Rohstoffe (z. B. Zement, Sand, Kies, Zusatzstoffe und Wasser) zu Betonerzeugnissen (u. a. Rohre, Formsteine, Wand- und Dachbausteine oder Platten) • Anfertigung großformatiger Betonfertigelemente wie Wände, Masten und Stützen sowie ganzer Gebäudeteile, z .B. Treppen, Raumzellen oder Fertiggaragen • Steuern und Überwachen der Produktionsanlagen • Härten der Formteile durch Dampfdruck • Qualitätskontrolle hinsichtlich Maß und Festigkeit • Veredelung der Produkte durch Sandstrahlen oder Auswaschen • Transport und sachgerechte Lagerung von Teil- und Fertigprodukten

Arbeitsplätze bestehen in den Werkhallen von Betrieben der Beton- und Fertigteilindustrie, in Unternehmen des Beton- und Stahlbetonbaus sowie bei Herstellern von Fertiggaragen.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Physik, Chemie, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Räumliches Vorstellungsvermögen • Sorgfalt • Umsicht

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

0%    ohne Abschluss
29%    mit Hauptschulabschluss
71%    mittlerer Bildungsabschluss
0%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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