Werkfeuerwehrmann/-frau

Durchführen von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zur medizinischen Notfallversorgung in Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial (Verhindern von Bränden, Explosionen oder Unfällen) • Abstimmen der Schutzmaßnahmen individuell auf die Besonderheiten des Betriebes • Sorge tragen für stets betriebsbereite Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgeräte • Durchführen von Maßnahmen zur Brandbekämpfung im Ernstfall • Absichern der Gefahrenstelle • Durchführen von Bergungsarbeiten • Übernehmen der medizinische Notfallversorgung • Gewährleisten der Sicherheit des Personals • Minimieren der Schäden an betrieblichen Anlagen •Leisten von technischer Hilfe • Ggf. Durchführen von ABC-Einsätzen zur Abwehr von radioaktiven, biologischen und chemischen Gefahren

Arbeitsplätze werden von Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial wie z. B. in größeren Industriebetrieben der Chemie-, Metall- und Elektroindustrie, auf Flughäfen oder in Kraftwerken angeboten.

Bewerberprofil

Gute Noten in Werken/Technik, Sport, Physik, Englisch • Sorgfalt • Verantwortungsbewusstsein • Umsicht • Entscheidungsfähigkeit • Reaktionsgeschwindigkeit • Körperbeherrschung • Psychische Belastbarkeit und Stabilität • Selbstständiges Arbeiten • Teamfähigkeit • Technisches Verständnis • Räumliche Orientierung

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

0%    ohne Abschluss
7%    mit Hauptschulabschluss
37%    mittlerer Bildungsabschluss
56%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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