Werkstoffprüfer/in
Fachrichtung Wärmebehandlungstechnik

Untersuchen von Metallen und Kunststoffen auf Eigenschaften und Fehler mittels mechanischer, technologischer und metallografischer Prüfungen • Prüfen, Bestimmen und Ändern von Werkstoffeigenschaften • Auswählen der Technik des Wärmebehandlungsverfahrens (z. B. Härten, Vergüten und Glühen) • Vorbereiten und Steuern der Wärmebehandlungsanlagen, Prozess überwachen • Qualitäts- und Sicherheitskontrolle • Werkstoffe präparieren und mikroskopisch untersuchen • Nachbehandeln und Freigeben wärmebehandelter Teile • Darstellung von Ergebnissen und Analysieren von Fehlerursachen • Lesen und Anfertigen technischer Zeichnungen und Skizzen • Dokumentieren von Arbeitsabläufen, Anfertigen von Versuchsprotokollen • Planen und Festlegen betrieblicher Arbeits- und Prüfabläufe

Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich u. a. in Härtereien, im Maschinen- und Anlagenbau, im Fahrzeug-, Schiff-, Luft- und Raumfahrzeugbau. Auch Werkstoffprüfanstalten und  Materialforschungseinrichtungen bieten Arbeitsplätze.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Physik, Englisch • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

4%    ohne Abschluss
8%    mit Hauptschulabschluss
50%    mittlerer Bildungsabschluss
38%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).