Zerspanungsmechaniker/in

Bearbeiten von Werkstoffen wie Stahl, Leichtmetall und Kunststoff • Herstellen metallener Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art (z. B. Radnaben, Gewinde, Zahnräder, Motoren- und Turbinenteile): Analysieren von Fertigungsaufträgen, Einrichten von Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen mittels Modifizierung von CNC-Maschinenprogrammen • Überprüfung der gefertigten Werkstücke auf Vorgaben wie Maße und Oberflächenqualität • Bei Störungen die Ursache mithilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel feststellen, eingrenzen und beheben • Erledigen von Wartungs- und Inspektionsaufgaben an Maschinen • Spezialisierung auf Drehautomaten-, Drehmaschinen-, Fräsmaschinen- oder Schleifmaschinensysteme

Arbeitsplätze bieten Werkstätten und Werkhallen von metallverarbeitenden Betrieben, wie z. B. Unternehmen der  Branchen Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, ebenfalls Gießereien oder Fahrzeugbaubetriebe.

Bewerberprofil

Gute Noten in Werken/Technik, Physik, Mathematik • Technisches Verständnis • Handwerkliche Geschicklichkeit • Gute Auge-Hand-Koordination • Sorgfalt • Konzentrationsfähigkeit • Gute körperliche Konstitution

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

2%    ohne Abschluss
22%    mit Hauptschulabschluss
61%    mittlerer Bildungsabschluss
14%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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