Baugeräteführer/in

Führen und Bedienen von Baugeräten und -maschinen im Hoch-, Straßen- und Tiefbau • Einrichten und Sichern der Baustellen • Aufbauen von Arbeits- und Schutzgerüsten • Verladen und Transportieren der Baugeräte (z. B. Kräne, Planierraupen, Walzen, Bagger oder Betonmischer) zur Baustelle • Ausführen von Erdarbeiten mit Baugeräten (z. B. Ausheben von Gräben und Gruben; Herstellen von Gründungen; Abtragen, Lagern, Pflegen und Andecken von Oberböden; Lösen, Laden, Fördern, Einbauen und Verdichten von Böden) • Handhaben der Bauteile, Baugruppen und Systeme von Baugeräten (z. B. hydraulische und pneumatische Systeme, Maschinenelemente, Tragkonstruktionen, Bremssysteme) • Transportieren und Einbauen von Fertigteilen • Warten und Pflegen der Baugeräte • Ausführen kleinerer Reparaturen • Bei Bedarf Umrüsten der Baumaschinen (z. B. durch Auswechseln mobiler Anbau- und Zusatzgeräte wie Betonbrecher)

Arbeitsplätze bieten Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus, des Straßen- und Spezialtiefbaus sowie  Garten- und Landschaftsbaubetriebe.

Bewerberprofil

Gute Noten in Physik, Werken/Technik, Mathematik • Technisches Verständnis • Handwerkliches Geschick • Räumliches Vorstellungsvermögen • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten • Flexibilität

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

2%    ohne Abschluss
44%    mit Hauptschulabschluss
48%    mittlerer Bildungsabschluss
5%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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