Industriemechaniker/in

Bau, Instandhaltung, Reparatur und Bedienung von Maschinen und Produktionsanlagen • Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit stellen und halten • Produzieren von Geräte- und Maschinenbauteilen sowie Baugruppen für Anlagen • Produktionsprozesse überwachen, Datenauswertung und Dokumentation einzelner Arbeitsschritte am PC zur Qualitätskontrolle und Optimierung der Arbeitsschritte • Montieren, einrichten, Funktionen prüfen • Einweisen der Nutzer in Bedienung • Wartung zur vorbeugenden Instandhaltung (regelmäßiges Reinigen der Produktionsanlagen, Betriebsstoffe nachfüllen, auf Verschleißerscheinungen achten) • Ersatzteile bestellen oder fertigen • Abfallprodukte entsorgen • Spezialisierung auf ein Einsatzgebiet, z. B. Betriebstechnik, Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik

Beschäftigung bieten fast alle Wirtschaftsbereiche der Industrie.

Bewerberprofil

Gute Noten in Physik, Mathematik, Informatik • Handwerkliches Geschick • Gute Auge-Hand-Koordination • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Gute körperliche Konstitution • Sorgfalt • Teamfähigkeit

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

1%    ohne Abschluss
13%    mit Hauptschulabschluss
65%    mittlerer Bildungsabschluss
20%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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