Rohrleitungsbauer/in

Verlegen und Montieren von Rohrleitungssystemen für Wasser, Gas, Öl oder Fernwärme • Herstellen von speziellen Rohrleitungsteilstücken wie Abzweige oder Biegungen aus verschiedenen Materialien (z. B. Gusseisen, Stahl, Faserzement, Kunststoff und Stahlbeton) in der Werkstatt • Zusammenpassen, Ausrichten und Nivellieren der Rohrleitungsteile • Ausschachten und Absichern von Rohrgräben unter Berücksichtigung der Bodenbeschaffenheit • In der Baugrube Verbinden der Rohrteile (durch Verschweißen, Verkleben oder Verschrauben) zu einer belastbaren und dichten Leitung (muss ggf. hohem Druck standhalten) • Einbau von Absperrschiebern und Messvorrichtungen • Montieren von Hausanschlüssen an ein Versorgungsnetz • Durchführen von Korrosionsschutzmaßnahmen, Dichtheits-  und Schweißnahtprüfungen • Verfüllen der Rohrgräben und Wiederherstellen der Geländeoberfläche • Durchführen von Sanierungs-, Reparatur- und Wartungsarbeiten (z. B. Beheben von Rohrbrüchen)

Einsatzbereiche bieten sich in Tiefbauunternehmen sowie in Betrieben der Energie- und Wasserversorgung.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Physik, Werken/Technik • Gute körperliche Konstitution • Körperbeherrschung •  Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick  Gute Auge-Hand-Koordination • Teamfähigkeit

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

3%    ohne Abschluss
56%    mit Hauptschulabschluss
31%    mittlerer Bildungsabschluss
6%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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