Tiefbaufacharbeiter/in

Durchführen von ober- oder unterirdischen Erdarbeiten mit Spezialmaschinen • Vor Beginn der Ausbildung erfolgt Festlegung auf einen Arbeitsschwerpunkt: Brunnen- und Spezialtiefbau: Durchführen von Bohrungen, die der Wassergewinnung dienen • Installieren von Wasserförderanlagen • Durchführen von Bohrungen zur Baugrunduntersuchung - Gleisbau: Vorbereitung des Bodens für den Unterbau der Gleise • Verlegen der Schwellen und Schienen - Kanalbau: Verlegen von Abwasserleitungen mit schwerem Gerät • Installieren der Hausanschlüsse. Ausschachten von Kabelwegen - Rohrleitungsbau: Verlegen von Rohrleitungen für die Ver- und Entsorgung • Verlegen von Kabelschächten • Einziehen der Kabel. Prüfung auf Dichtigkeit mittels Wasser oder Luft - Straßenbau: Verkehrswege schaffen durch Pflastern von Gehwegen oder Aufbringen von Asphaltdecken auf Fahrbahnen • Böschungen und Randbefestigungen anlegen

Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich u. a. im Tiefbaugewerbe, in der Wasserversorgung und der Abwasserwirtschaft , bei kommunalen Bauämtern, im Gartenbau oder in Unternehmen des Sektors Straßen- und Schienenverkehr.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Physik, Werken/Technik • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliche Geschicklichkeit • Sorgfalt • Teamfähigkeit • Flexibilität

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

2 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

6%    ohne Abschluss
59%    mit Hauptschulabschluss
30%    mittlerer Bildungsabschluss
4%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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