Werkzeugmechaniker/in

Anfertigung von Spezialwerkzeugen aus Einzelteilen für die industrielle Produktion mit handgeführten Werkzeugen und computergesteuerten Maschinen  • Planung der Arbeitsschritte anhand technischer Zeichnungen • Erstellen von Schablonen, Formen (Press- und Prägeformen), Instrumenten (z. B. chirurgische Instrumente), Werkzeugen (Druck-, Spritzguss-, Stanz- und Umformwerkzeuge) und Baugruppen für die Produktion von Gegenständen, Geräten, Maschinen oder Fahrzeugen aus Bauteilen aus Stahl, Metallen und Kunststoffen  für die industrielle Serienproduktion • Die maschinell produzierten Einzelteile von Hand weiterbearbeiten (z. B. feilen oder polieren, montieren in die Produktionsanlage oder -maschine • Prüfung der Funktion • Einweisung der Benutzer • Spezialisierung in folgenden Einsatzgebieten: Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik, Vorrichtungstechnik

Arbeitsplätze bestehen z. B. in Werkzeugbaubetrieben, im Werkzeugmaschinenbau oder in Unternehmen, die medizinische Geräte produzieren.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Physik, Werken/Technik • Technisches Verständnis • Räumliches Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Sorgfalt

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3,5 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

1%    ohne Abschluss
16%    mit Hauptschulabschluss
66%    mittlerer Bildungsabschluss
17%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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