Fachkraft für Lebensmitteltechnik

Aus unterschiedlichen Rohstoffen, Halbfertig- oder Fertigprodukten Nahrungsmittel und Getränke nach vorgegebenen Rezepturen herstellen • Bedienung, Regelung und Wartung der EDV-gesteuerten Fertigungsanlagen. Planung der Arbeitsabläufe • Einhalten bestimmter Prozessabläufe mit speziellen Maschinen. Qualitätskontrolle der Rohstoffe. Weiterverarbeitung der Rohstoffe, z. B. durch maschinelles Waschen, Trocknen, Schälen, Zerkleinern, Vermengen mit weiteren Zutaten • Überwachung des Herstellungsprozesses •  Für exakte Portionierung beim Abfüllen in entsprechende Verpackungen oder Behälter sorgen • Je nach Produkt Erhitzen oder Schockfrosten • Qualitätskontrolle des fertigen Produkts • Bestellungen durchführen, Ware annehmen und fachgerecht lagern  

Arbeitsplätze bietet die Nahrungsmittelindustrie, z. B. in Unternehmen der Fisch-, Fleisch-, Obst- und Gemüseverarbeitung, des Weiteren in industriellen Großbäckereien oder Molkereibetrieben. Auch bei Herstellern von Getränken und Süßwaren finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik • Technisches Verständnis • Gute Konstitution • Sorgfalt und Umsicht • Verantwortungsbewusstsein • Selbstständiges Arbeiten

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

2%    ohne Abschluss
16%    mit Hauptschulabschluss
52%    mittlerer Bildungsabschluss
29%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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