Industriekaufmann/-frau

Unterstützen von Unternehmensprozessen • Vergleichen von Angeboten, Verhandeln mit Lieferanten, Betreuen der Warenannahme und ‑lagerung • Bestände verwalten und kontrollieren • Produktionsabläufe planen, steuern und überwachen • Kalkulationen und Preislisten erarbeiten • Verkaufsverhandlungen führen • Warenversand, Erstellung der Begleitpapiere • Geschäftsvorgänge kontrollieren unter Anwendung von Instrumenten der Kostenplanung • Buchen, Rechnungen erstellen, Zahlungen veranlassen • Ermittlung des Finanzbedarfs, Führung von Finanz- und Geschäftsbüchern, Durchführung von Jahresabschlüssen • Marktanalysen und Werbemaßnahmen erarbeiten • Altkunden betreuen, Neukunden gewinnen • Personaleinsatz planen, Aus- und Weiterbildungen organisieren

Arbeitsplätze bieten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, z. B. in der Elektro-, Fahrzeug-, Chemie-, Holz-, Transport-, Textilindustrie oder im Handel.

Bewerberprofil

Gute Noten in Mathematik, Wirtschaft, Englisch, Deutsch • Kaufmännisches Denken • Organisatorische Fähigkeiten • Verhandlungsgeschick • Kommunikationsfähigkeit • Kontaktbereitschaft • Kunden- und Serviceorientierung • Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift • Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit

Ausbildungsart

Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Zeitraum

3 Jahre

Schulabschluss der Ausbildungsanfänger/innen

1%    ohne Abschluss
1%    mit Hauptschulabschluss
28%    mittlerer Bildungsabschluss
70%    Hochschulreife

Die Angaben zur schulischen Vorbildung orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Firmen und Einrichtungen mit diesem Ausbildungsberuf

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